SPD Unterbezirk Alzey-Worms


Der Landkreis mit Zukunft!

„Gut angelegtes Bürgergeld“

Pressemitteilung

MdL Anklam-Trapp gemeinsam mit Ortsbürgermeister Michael Röhrenbeck an der Aussegnungshalle des Monsheimer Friedhofes

Land bewilligt 25.000 Euro aus dem rheinland-pfälzischen Investitionsstock 2017 für Sanierung der Aussegnungshalle in Monsheim. 

Die 1985 erbaute Monsheimer Aussegnungshalle, im Volksmund auch „Teehäuschen“ genannt, ist sichtlich in die Jahre gekommen. Vor allem witterungsbedingte Schäden am Dachgebälk haben nicht nur dem Außenputz zugesetzt, sondern auch sichtbare Spuren von eindringendem Wasser im Innenbereich entstehen lassen. Aus diesem Grund hatten sich die SPD-Landtagsabgeordnete Kathrin Anklam-Trapp und Ortsbürgermeister Michael Röhrenbeck für eine Landesförderung der notwendigen Sanierungsarbeiten eingesetzt. Mit Erfolg: Insgesamt 25.000 Euro und damit fast die Hälfte der zuwendungsfähigen Gesamtkosten der Maßnahme wurden nun aus dem Investitionsstock 2017 des Landes Rheinland-Pfalz bewilligt, wie die Abgeordnete berichtet.

„Mit der Hilfe des Landes hat Monsheim bereits viele zukunftsweisende Ideen umsetzen können“, verwies Anklam-Trapp unter anderem auf Projekte wie den Bau einer neuen Kita und eines Mehrgenerationenhauses. Als gebürtige Monsheimerin freue sie sich daher umso mehr, dass nun auch die Einrichtung des Gemeindefriedhofs von Zuschüssen des Landes profitiert. „Bei der Aussegnungshalle handelt es sich zwar um kein Großprojekt, dafür aber um einen überaus sensiblen Ort, der aufgrund seiner Bedeutung für die Bürgerinnen und Bürger in Monsheim eines anlassgemäßen Erscheinungsbildes bedarf“, verdeutlichte Anklam-Trapp.

Auch Ortsbürgermeister Michael Röhrenbeck sieht die Investitionen als gut angelegtes Bürgergeld. Während im vergangenen Jahr bereits die Beschallungsanlage repariert wurde, seien die Sanierungsarbeiten im Innen- und Außenbereich der Trauerhalle längst überfällig. „Bevor wir den Innenbereich frisch streichen können, muss der Außenputz erneuert und das Dachgebälk mit einem witterungsbeständigen Holzschutz aufbereitet werden, damit künftig kein Wasser mehr in den Innenraum gelangt“, erklärte Röhrenbeck. Weiterhin soll im Rahmen der 2018 beginnenden Maßnahme auch der Vorplatz, wo sich zu Trauerfeiern zeitweise bis zu 400 Personen aufhalten, neugestaltet werden. Neben Pflasterarbeiten will die Ortsgemeinde dabei unter anderem mehr Sitzgelegenheiten für Abschiednehmende schaffen.

 

Homepage Kathrin Anklam-Trapp