SPD Unterbezirk Alzey-Worms


Der Landkreis mit Zukunft!

Quellennachweis Foto: "TransFair e.V. / Jakub Kaliszewski"

14.06.2019 / Ankündigungen

Fair Trade in Schulen - SPD lädt zum Fachgespräch am 26. Juni ein

Was vor mehr als 50 Jahren als Idee einzelner Aktivisten und Initiativen begonnen hat, ist heute zu einer großen Bewegung geworden: Der faire Handel, um die Produktion von Waren nach sozialen und ökologischen Kriterien zu fördern und den Produzenten ein auskömmliches Einkommen zu sichern.

Auch in den Schulen ist der Fair Trade-Gedanke längst angekommen. Aktuell zeigen 25 zertifizierte Schulen in Rheinland-Pfalz, mit welch kreativem Einsatz der faire Handel Eingang in den Schulalltag gefunden hat und wie ein Bewusstsein für gerechten Konsum erreicht werden kann.

Die SPD-Landtagsfraktion lädt interessierte Schulen zu einem Fachgespräch ein, das am Mittwoch, dem 26. Juni, um 15.00 Uhr im Fraktionssaal der SPD-Fraktion in Mainz, Kaiser-Friedrich-Straße 3, stattfindet. Engagierte Schulen geben ihre Erfahrungen weiter, um andere Schulen zu motivieren, sich um eine Anerkennung als Fair Trade-Schule zu bemühen.

Eine Anmeldung kann gerne über mein Wahlkreisbüro in Alzey, Tel. 06731/498-150 oder per Mail an MDL.sippel@t-online.de, erfolgen. Über ein reges Interesse der Schulen in unserer Region würde ich mich sehr freuen.

 
 

14.06.2019 / Fraktion

Digitalisierung zum Wohle der Menschen nutzen

Landesregierung startet Pilotprojekt „Telemedizin-Assistenz“

In einer Aktuellen Debatte der SPD-Landtagsfraktion „Pilotprojekt in der Telemedizin - Assistenzkräfte suchen künftig verstärkt Patientinnen und Patienten zu Hause auf“ hat der Landtag heute über die Chancen der Telemedizin für die gesundheitliche Versorgung beraten. Dazu erklärt die gesundheitspolitische Sprecherin der SPD-Landtagsfraktion, Kathrin Anklam-Trapp:

„Bei der Sicherung der medizinischen Versorgung kann die Telemedizin eine wichtige Rolle spielen. Mit dem zukunftsweisenden Pilotprojekt „Telemedizin-Assistenz (TMA)“ zeigt die Landesregierung, wie die Möglichkeiten der Digitalisierung zum Wohle der Menschen genutzt werden können. Für die Sicherung einer qualitativ hochwertigen Gesundheitsversorgung insbesondere in den ländlichen Regionen ist das Modellprojekt ein wichtiger Baustein. Von telemedizinischen Anwendungen werden Hausärztinnen und Hausärzte, telemedizinische Fachkräfte und vor allem Patientinnen und Patienten profitieren, für die mühevolle Wege zur Arztpraxis entfallen. Durch telemedizinische Anwendungen wird es künftig verstärkt möglich sein, Hausärzte von Routinetätigkeiten bei Hausbesuchen zu entlasten und medizinische Tätigkeiten an nicht-ärztliches Fachpersonal zu delegieren. Lange Fahrtzeiten insbesondere im ländlichen Raum werden so reduziert und Wartezeiten im Wartezimmer verkürzt. Telemedizin kann so dazu beitragen, die aufsuchende und qualitativ hochwertige hausärztliche Versorgung insbesondere in ländlichen Gebieten auch in Zukunft zu gewährleisten.