SPD Unterbezirk Alzey-Worms


Der Landkreis mit Zukunft!

14.06.2019 / Fraktion

Digitalisierung zum Wohle der Menschen nutzen

Landesregierung startet Pilotprojekt „Telemedizin-Assistenz“

In einer Aktuellen Debatte der SPD-Landtagsfraktion „Pilotprojekt in der Telemedizin - Assistenzkräfte suchen künftig verstärkt Patientinnen und Patienten zu Hause auf“ hat der Landtag heute über die Chancen der Telemedizin für die gesundheitliche Versorgung beraten. Dazu erklärt die gesundheitspolitische Sprecherin der SPD-Landtagsfraktion, Kathrin Anklam-Trapp:

„Bei der Sicherung der medizinischen Versorgung kann die Telemedizin eine wichtige Rolle spielen. Mit dem zukunftsweisenden Pilotprojekt „Telemedizin-Assistenz (TMA)“ zeigt die Landesregierung, wie die Möglichkeiten der Digitalisierung zum Wohle der Menschen genutzt werden können. Für die Sicherung einer qualitativ hochwertigen Gesundheitsversorgung insbesondere in den ländlichen Regionen ist das Modellprojekt ein wichtiger Baustein. Von telemedizinischen Anwendungen werden Hausärztinnen und Hausärzte, telemedizinische Fachkräfte und vor allem Patientinnen und Patienten profitieren, für die mühevolle Wege zur Arztpraxis entfallen. Durch telemedizinische Anwendungen wird es künftig verstärkt möglich sein, Hausärzte von Routinetätigkeiten bei Hausbesuchen zu entlasten und medizinische Tätigkeiten an nicht-ärztliches Fachpersonal zu delegieren. Lange Fahrtzeiten insbesondere im ländlichen Raum werden so reduziert und Wartezeiten im Wartezimmer verkürzt. Telemedizin kann so dazu beitragen, die aufsuchende und qualitativ hochwertige hausärztliche Versorgung insbesondere in ländlichen Gebieten auch in Zukunft zu gewährleisten.

 
 

15.11.2018 / Fraktion

vlexx ist in der Pflicht / SPD kritisiert Informationspolitik

Die SPD-Kreistagsfraktion Alzey-Worms kritisiert das Management der vlexx-Bahngesellschaft im Zusammenhang mit den Zugausfällen, Verspätungen und überfüllter Züge. In einem Schreiben an die Geschäftsführung macht der Fraktionsvorsitzender Heiko Sippel deutlich, dass man eine unverzügliche Aufgabenkritik und die Behebung der Missstände für notwendig erachte.

 
 

07.03.2018 / Fraktion

Informationen aus erster Hand

SPD-Kreistagsfraktion in der VG Wöllstein

Im Rahmen von „Fraktion vor Ort“ waren Mitglieder der SPD-Kreistagsfraktion Alzey-Worms in der Verbandsgemeinde Wöllstein unterwegs, um sich vor Ort aus erster Hand über die Entwicklung zu informieren und mit Bürgerinnen und Bürgern ins Gespräch zu kommen. Im Beisein von VG-Bürgermeister Gerd Rocker wurde zunächst die Fa. Jennewein in Wonsheim besucht, die dort eine Spedition und Werkstatt betreibt und sich in 25 Jahren vom 1-Mann-Betrieb zu einem leistungsstarken Unternehmen mit über 60 festangestellten Mitarbeitern und vielen Aushilfskräften entwickelt hat. Service aus einer Hand und die Umsetzung individueller Anforderungen der Kunden sind die Stärken des Betriebs.
eiter fortsetzen.

 
 

12.01.2018 / Fraktion

Schweitzer: Malu Dreyer ist ein Glücksfall für Rheinland-Pfalz

Seit fünf Jahren ist Malu Dreyer rheinland-pfälzische Ministerpräsidentin, hierzu erklärt der SPD-Fraktionsvorsitzende Alexander Schweitzer: „Malu Dreyer ist ein Glücksfall für Rheinland-Pfalz. In heiklen politischen Zeiten setzt sie sich mit Taten und Worten für den Zusammenhalt der Gesellschaft ein. In Jahren, in denen sich Gesellschaften stark verändern und drohen auseinander zu driften, verfolgt sie unbeirrt einen klaren Kurs: Sicherheit, Vielfalt und Gemeinschaft sind ihre Leitlinien. Malu Dreyer sorgt als Politikerin damit wie keine andere dafür, dass diejenigen, die die Gesellschaft spalten wollen, kein leichtes Spiel haben.“

 
 

19.12.2017 / Fraktion

Deutsche Post beendet Testversuch – Schweitzer: Die tägliche Postzustellung darf nicht angetastet werden

Die Deutsche Post hat Medienberichten zufolge ihren Testversuch beendet, wonach die tägliche Briefzustellung mancherorts eingestellt war und Briefträger nur an wenigen Tagen an Haushalte auslieferten. Hierzu erklärt der SPD-Fraktionsvorsitzende Alexander Schweitzer: „Zu welchem betriebswirtschaftlichen Ergebnis die Deutsche Post in ihrem Pilotversuch kommt, ist aus Sicht der SPD-Fraktion vollkommen irrelevant: Entscheidend im Sinne der Bürgerinnen und Bürger darf nur sein, dass die tägliche Briefzustellung von montags bis samstags nicht angetastet wird. Auch die Menschen in kleineren Orten und Dörfern müssen sich darauf verlassen können. Das Brief-Geschäft darf nicht vorwiegend unter betriebswirtschaftlichen Gesichtspunkten betrachtet werden, sondern im Fokus stehen Lebensqualität und die Gleichwertigkeit der Lebensverhältnisse. Auch die Sorgen der Gewerkschaften, dass eine Reduzierung der Zustellungstage zu einem Stellenabbau führen könnte, sind berechtigt. Das Unternehmen, die Gewerkschaften und auch die Politik müssen überdies die Arbeitsbedingungen der für Briefe und Pakete zuständigen Zusteller im Blick haben.“